Die Terrasse des [Medici](/de/gastronomie/medici/) bei Nacht.
Die Terrasse des Medici bei Nacht.
Das Restaurant MEDICI ist im Mediencentrum von Karl-Heinz Kögel am Augustaplatz untergebracht. Zwei große Fackeln weisen den Weg in das Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Im Sommer lädt die Terrasse zu entspannten Stunden direkt in der Lichtentaler Allee ein.

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Geschichte und Gebäude

Ursprünglich ein Gebäude des “Brenner´s Hotel Stephanie” an der Lichtentaler Allee, war das Hotel schon in den 20er Jahren eines der zehn wichtigsten Hotels in Europa.

Von 1945 bis 1955 war das “Hotel Stephanie” zusammen mit “Brenner´s Kurhof” das Hauptquartier der französischen Besatzungsmacht in Deutschland.

1965 musste der Hauptbau des “Hotel Stephanie” dem an seiner Stelle neu errichteten Kongresshauses weichen. Der Seitentrakt blieb jedoch erhalten und diente fortan als Haus des Kurgastes und Sitz der Kurdirektion. Nach der Auflösung der Bäder- und Kurverwaltung 1996 stand das Gebäude einige Zeit leer. Erhebliche Sanierungskosten machten es der Stadt unmöglich, das Gebäude weiter zu nutzen.

Karlheinz Kögel kaufte das Gebäude, sanierte es und machte es zum Hauptsitz seiner Firmengruppe: so entstand das Mediencentrum.

Am 14. Februar 1998 fand die offizielle Eröffnung des MEDICIs statt. Der Architekt war Jacques Garcia aus Paris, der seinen neoklassizistischen Stil einfließen ließ und wohl eines der stilistisch einzigartigsten Restaurants in der Region geschaffen hat. Mehrere bauliche Veränderungen in und um das MEDICI ließen es zu dem werden, was es heute ist.

Speisen und Getränke

Die aktuellen Speisen- und Getränkekarten finden sich auf der Website des Restaurants. Zur Wahl stehen modern-mediterrane Kreationen[1]. Verschiedene Wassersorten ergänzen Weine aus aller Welt. Cocktails und eine detailliert ausgestattete Spirituosensammlung kennzeichnen die Bar.

Smoke & Dine

Seit 2007 ist der Wintergarten erklärter “Smoke & Dine”-Bereich. Zigarren lagern im begehbaren Humidor, dem Zigarrenkabinett. Hier kann jederzeit vor, während oder nach dem Gaumenschmaus geraucht und getrunken werden.

Quellen

  1. Speisekarte (PDF) (abgerufen am 10.03.2018)